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Firmengeschichte

Im Jahre 2011 feierte das Familienunternehmen sein 50-jähriges Bestehen – mit Blick in die Zukunft unter dem Motto: „Ein Unternehmen wird nur alt, wenn es immer jung bleibt“.

Nov. 2014

Sohn Andreas Randlinger besteht seine Meisterprüfung im Elektroniker-Handwerk.

08. Okt. 2011

Einweihung und „Tag der offenen Tür“ in den neuen Räumen in der Gewerbestr. 15 in Schnaitsee/Rumering. Überzeugen Sie sich selbst davon, dass unser Betrieb wie eh und je auf dem neuesten Stand ist. Ob bei Beratung, Planung oder Installation – wir stehen für schnellen Service und ausgewiesene Kompetenz. Unsere Leistungen umfassen das gesamte Spektrum der modernen Elektrotechnik für den privaten wie gewerblichen Bedarf.
Um das Jubiläum gebührend zu begehen, haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen: Die „Ältesten 3 Rechnungen der Fa. Randlinger" erhalten tolle Preise.
Außerdem gibt es noch ein Quiz über die Geschichte der letzten 50 Jahre und weitere Aktionen. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch bestens gesorgt.
Der Erlös dieser Veranstaltung kommt dem TSV Schnaitsee für die Jugendarbeit und die neue Flutlichtanlage zu Gute!!

Aug. 2011

Umzug in das neue Büro- und Lagergebäude, Gewerbestr. 15 in Schnaitsee/Rumering.

1995

wird die Firma in Elektro Randlinger GmbH umbenannt. Alois Randlinger jun. wird zweiter Geschäftsführer.
Seit dem Tod von Alois Randlinger sen. 1997 ist nun Alois Randlinger jun. alleiniger Geschäftsführer der Elektro Randlinger GmbH mit dem Ziel, es seinem Vater nachzutun und den eingeschlagenen Erfolgskurs zu halten und weiter zu verbessern.
Besonders am Herzen liegt der Firma Randlinger auch die Jugendarbeit in den Vereinen der Gemeinde Schnaitsee. Seit Jahrzehnten unterstützen wir gemeinnützige Objekte der Nachwuchsförderung. Der größte Verein in der Gemeinde, der TSV Schnaitsee, stößt nie auf taube Ohren, wenn Hilfe gebraucht wird.
Im Laufe der Jahre wurden ständig junge Menschen ausgebildet, so dass der heutige Mitarbeiterstamm fast ausschließlich aus Mitarbeitern besteht, die ihr Handwerk im eigenen Betrieb erlernt haben.
Der Höhepunkt ist der Umzug in das neue Büro- und Lagergebäude, Gewerbestr. 15 in Schnaitsee/Rumering.

1991

Meisterprüfung in München

1980

werden die Lager und Büroräume in der Fahrnbichlstr. 16 zu klein, es wird neu angebaut. Die Lagerfläche wird auf ca. 300 qm ausgebaut. Die Mitarbeiterzahl ist auf 25 gestiegen.
Nach dem Schulbesuch absolvierte Alois Randlinger jun. die Ausbildung im elterlichen Betrieb.

02. Mai 1967

wurde Alois Randlinger jun. geboren.

1972

Die Olympiade brachte auch dem kleinen Betrieb einen großen Aufschwung. Im Olympiastadion und in den U-Bahnen wurden im Akkord Leuchten montiert. Die Mitarbeiterzahl stieg rasant an. Große Industriebauten wurden installiert, unter anderem Krankenhäuser oder Tengelmann Märkte in und um München.

1. Juni 1970

wird der Betrieb erstmals in "Ing. Alois Randlinger, Ingenieurbüro für Projektierung und Elektroanlagen aller Art" umbenannt.

1970

Ehefrau Antonie Randlinger arbeitet neben Haushalt und Kindererziehung im Büro mit.

01. Aug. 1964

wird der erste Lehrling eingestellt. Bis heute wurden über fünfzig Lehrlinge ausgebildet.
Schnell wurden die Räumlichkeiten zu klein, so dass die Büro- und Lagerräume in die Fahrnbichlstr. 16 verlegt werden.

19. Juli 1961

Gründung des Betriebes "Alois Randlinger, Ingenieur und Elektromeister".
Am Anfang mit zwei Mitarbeitern als „Haus- und Hof-Elektriker“ mit Geschäftssitz in Schnaitsee, Kirchensurer Str. 6.

Juli 1961

Ablegen der Meisterprüfung im Elektroinstallateurhandwerk.

24. Juni 1961

Heirat mit Antonie Bachmann.

Aug. 1960

März 1964

Tätigkeit bei der Firma Siemens-Elektrogeräte in Traunreut als Konstrukteur für Elektroherde, nebenbei Besuch der Meisterschule in München.

Okt. 1957

Juli 1960

Besuch des Oskar-von-Miller-Polytechnikums in München mit Abschlussprüfung als Ingenieur für Elektrotechnik, Fachrichtung Starkstromtechnik und Energiewirtschaft.

Aug. 1955

März 1957

absolviert Alois Randlinger sen. eine Lehre als Elektroinstallateur bei Elektro Hundt in Wasserburg.